
Mit Spannung ist er erwartet worden – jetzt ist er da! der unglaubliche… der ultimative… der einzig wahre ‚Bericht über die Innere Sicherheit‘! *g* Wie jedes Jahr, erzählen uns auch heuer die Jungs und Mädels vom Bundesamt für Polizei was über Terrorismus und co.
hier ein kleiner Ausschnitt über Linksextremismus und Rechtsextremismus:
Linksextreme Gewalt
Die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung sank in der linksextremen Szene weiter. Die Bereitschaft, Körperverletzungen zumindest in Kauf zu nehmen, stieg besonders gegenüber Sicherheitskräften.
Die Linksextremen haben mit ihrer selbst verursachten Isolation innerhalb der Globalisierungsbewegung und durch das konsequente Durchgreifen der Polizei besonders bei nicht bewilligten Anlässen ihre wichtigste Plattform verloren. Die Reaktion darauf bestand in einer Erweiterung und Neuakzentuierung der Anliegen sowie in taktischen Veränderungen. Die linksextreme Szene hat eine Doppelstrategieentwickelt: Einerseits wurde die Globalisierungskritik vor allem gegen das World Economic Forum neunicht nur anlassbezogen, sondern das ganze Jahr über thematisiert.Andererseits wurden alte und neue Themen vermehrt in den Vordergrund gerückt. Dazu gehört etwa die erneute Schwerpunktsetzung auf den «Kampf
gegen den Faschismus», aber auch gegen die vermeintliche Polizeirepression.
Rechtsextremismus
Im Jahr 2005 kam es zu 111 Vorfällen mit rechtsextremem Hintergrund. Beachtlich zugenommen
hat in den letzten Jahren vor allem die Anzahl Konzerte in der rechtsextremen Szene.
Teile der extremen Rechten verzichteten auf Gewalt. Die von rechtsextremen Exponenten
verursachten Schäden, vor allem gegen Personen, sind aber hoch.Auftritte von Rechtsextremen wie
zum Beispiel am 1.August auf dem Rütli oder bei Auseinandersetzungen mit gegnerischen Gruppen
erforderten zunehmend den Einsatz stärkerer Polizeikräfte und gefährdeten teils punktuell,
teils lokal die öffentliche Ruhe und Ordnung der Schweiz. Sie stellten aber keine
Bedrohung der inneren Sicherheit der Schweiz in ihrer
Gesamtheit dar. Rechtsextrem motivierte Angriffe gegen Einrichtungen des Asylwesens und gegen
Ausländer stiegen 2005 leicht an, diese Bedrohung blieb demnach bestehen.
Denn vollstädnigen Artikel erhaltet ihr bei eurer Bullenvereinigung Nummero Uno : fedpol. >>http://www.fedpol.ch/d/aktuell/medien/BISS_2005_d.pdf
